Karla Kolumna
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29.03. Mackkay

So früh sind wir wohl seit unserem Abflugtag in Deutschland nicht mehr aufgestanden: 5 Uhr dreißig klingelte der Wecker. Als ich den ersten Blick aus meinen Ausguckfenstern warf, sah ich schon erstes Dämmerlicht. Da ich nichts verpassen wollte, war ich innerhalb von einer Minute wach und auch schon von meinem Deckenbett herabgeklettert (auch hier wieder keine Leiter für Helen, wobei im Bulli auch absolut kein Platz dafür wär).
Als wir mit unserem Kaffee am 50 Meter entfernten Strand ankamen, war die Sonne immer noch nicht aufgegangen. Zum Glück, denn so konnten wir einem unglaublichen Spektakel beiwohnen:
Kängurus, die morgens an den Strand kommen, um Salzwasser zu trinken!


Grade eben sitze ich mit Kiki in unserem Bulli an einer Straße mit 12 % Steigung und warte auf den Abschleppdienst. Der hat bestimmt seine wahre Freude hier raufzufahren. Ich musste ja schon teilweise im 1. Gang hochjuckeln.
Das alles kam so:
Wir sind von Cape Hillsborough aus in die Berge gefahren. Auf dem ersten Stück noch in Küstennähe sprang plötzlich ein Känguru aus dem Zuckerrohrfeld mit einem Satz mir direkt vor den Wagen. Carina kreischte unglaublich laut und ich bremste unglaublich stark. Zum Glück hat dies ausgereicht, um uns vor einem Wildunfall zu bewahren. Ob es jetzt mehr an meinem Bremsen oder doch an Carinas gewaltigem Stimmeinsatz lag, sei dahingestellt. Ich glaube es war ein bischen von beidem.
Nach dem der Schrecken (einer unserer vielen auf dieser Tour) sich gelegt hatte und meine Ohren nicht mehr klingelten ;-), fuhren wir nach Eungella („Young-gulla“) hoch in die Berge, um nach Schnabeltieren Ausschau zu halten.


Fortsetzung folgt (hab vergessen sie auf den Stick zu kopieren)
16.4.08 10:27


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And now I know, the end is near ...

Hallo liebe Leser. Leider bin ich mit den Berichten arg im Verzug. Das Schlimme ist auch, dass die Haelfte bereits geschrieben auf meinem Laptop schlummert, aber immer von mir vergessen wird, wenn wir zum i-netcafe gehen.

Heute ist unser letzter Tag in Australien gewesen (es ist halb neun Abends) und morgen fliegen wir nach Singapore. Nach zwei Naechten gehts dann weiter heimwaerts. Ich werde von daheim aus noch Berichte online stellen, fuer alle die es interessiert, wie es nach dem Abschlappen in Eungella weiter ging. Ich kann soviel sagen: es ist viel passiert!


Jetzt sind Carina und ich erstmal richtig auf Singapore gespannt :-) und darauf, wieviel unser Gepaeck wohl wiegen wird :-(.

Liebe Gruesse und hoffentlich bis bald in ''Farbe und Bunt''


Helenlastdaydownunder
19.4.08 12:50


21.04.08 Letzter Stop - Singapur

Juhu und Hallo aus Singapur.

Diese Stadt ist der Wahnsinn. Verrueckt. Reich. Sauber (aber nicht so arg wie erwartet).

Wir sind gestern hier aus Darwin angekommen und es hatte abends um acht noch 25 Grad C plus ca. eine mijooooooonen Prozent Luftfeuchtigkeit.

Humidity ist hier krass. Alles ist permanent nass. So riecht es in unserem Hostel/Hotel auch wie in unserem alten Keller in Do. Schimmeldunst liegt in der Luft. Noch dazu haben wir keine Fenster in unserem Zimmer und die Klimaanlage laeuft in einem durch.

Wir waren den Morgen, Mittag und Vormittag - shoppen, was sonst. Hier kann man das wie an kaum einem anderen Ort der Welt. Zum Glueck sind unsere Konton bereits leer und unser Gepaeck uebervoll, so kommen wir nicht weiter in Versuchung.

Den Abend haben wir im Nachtzoo verbracht - Night Safari.
Dieser Zoo ist Mitten in den Jungel gebaut und befindet sich trotzallem noch Mitten in der Stadt. Sehr toll mal Tiere bei ihrer natuerlichen Nachtaktivitaet zu beobachten. Gigantische Fledermaeuse nur 10 cm neben sich fliegen bzw. baumeln haben ist schon spooky. Dabei fressen diese wirklich mopsgrossen Flughunde ausschliessliche Fruechte. An der Tuer steht ein Schild, dass man in das Gehege nur reingehen sollte, wenn man sich sicher ist, dass man keine Angst vor Voegeln und Fledermauesen hat. Zu Recht, denn die schwirren einem darin nur so um die Ohren.

Leider hatten wir kein Repellent mehr, sodass wir jetzt wahrscheinlich einen Eintrag in den Pschyrembel bekommen, oder wahlweise auch ins Guinnesbuch, denn wir haben so viele Mueckenstiche, dass es kaum eine Stelle gibt, die nicht juckt.


Morgen werden wir eine ausgiebige Stadtrundfahrt machen, um dann um 19 Uhr am Flughafen einzutrudeln.

Heute war nun also unser letzter kompletter Tag in der Ferne.


... und so zerbroeselt der Keks nunmal

Helenmulticulturalinfluenced
21.4.08 16:56





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